„Im Datenfluss sehe ich den größten Vorteil“

Die Geomatik + Vermessung der Stadt Zürich hat auch eine Drohne im Einsatz, mit der Orthofotos oder Oberflächenmodelle für Kunden bereitgestellt werden.

Wir sprechen im aktuellen Interview mit Patrick König von der Dienstabteilung Geomatik + Vermessung (GeoZ) der Stadt Zürich über den neuen Workflow für Planerstellung, Punktwolken und die Geomatik der Zukunft.

"Den Ausschlag für rmDATA gab die Möglichkeit, die meisten Arbeitsschritte durchgängig über einen einfachen Workflow zu erledigen", ist Patrick König vom GeoZ überzeugt. Seit Herbst letzten Jahren setzen sie auf rmDATA-Software, nachdem sie mehrere Möglichkeiten analysiert hatten. Für die Dienstabteilung war es im Entscheidungsprozess wichtig, dass man die bestehende Softwarelösungen rund um das Vermessungssystem konsolidieren und vereinfachen könne.

Als einer der ersten Anwender in der Schweiz entschied sich das GeoZ auch für rmDATA 3DWorx. Wie der Geomatikingenieur berichtet, kommt die Software bereits in der Architekturvermessung zum Einsatz. Man möchte zusammen mit der neuen Software wachsen und das Know-how in der Dienstabteilung kontinuierlich ausbauen. Von der Software selbst ist er überzeugt: "Ich persönlich habe einen sehr guten Eindruck von rmDATA 3DWorx. Besonders den Ansatz, dass Kanten und Flächen automatisch aus Punktwolken abgeleitet werden, um unter anderem Grundrisse zu modellieren, finde ich sehr gut."

Lesen Sie im Interview in der aktuellen Ausgabe der GeoNews mehr über aktuelle und zukünftige Aufgaben der Geomatik + Vermessung der Stadt Zürich und darüber, welche Vorteile man im geodätischen CAD für die Abteilung sieht.


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